close
Vážení uživatelé,
16. 8. 2020 budou služby Blog.cz a Galerie.cz ukončeny.
Děkujeme vám za společně strávené roky!
Zjistit více
 

Texty songov

09echo

7. června 2007 v 19:58 | Maťa
Echo
Ich weiß nicht ob ich schlaf
Bin noch gefangen oder wach?
Die Einsamkeit macht mich so schwach
Ich habe viel geweint
War am Ende und allein
Die Kälte friert mich ein
Ich versuch stark zu sein
Ich starr nächtelang an die weiße Wand
Hab jedes Gefühl aus meinem "Ich" verbannt
Hab aus Angst angefangen die Sekunden zu zählen
Noch ein Paar Stunden und ich geh meinen schlimmsten Weg
Und der Schmerz vergeht nicht
Es geht nicht
Du fehlst mir hier

Refrain

Dein Echo zerschlägt meine Wand
Trümmer der Realität, über die ich geh, und ich versteh
Es ist zu spät
Dein Echo frisst meinen Verstand
Es verhallt tief in mir, es wird kalt und ich spür, wie ich mich verlier

Der fensterlose Raum
Ist kalt und voll mit Staub
Kann meinen Augen kaum noch trauen
Die Vergangenheit zerreißt mich
Ich hoff so sehr ich schlaf
Weck mich nicht auf
Weil ich das niemals schaff
Es ist so schwer, die vielen Bilder fühlen
Die kalten Wände zu berühren
Deine Schmerzen zu spüren
Es ist so schwer, durch eine Welt zu gehen
In der Bilder von dir
Noch 10 Jahre später
Wiederkehren
Und der Schmerz vergeht nicht
Es geht nicht
Du fehlst mir hier

Refrain

Ich spüre dein Echo und wünsche mir so
Dass ich es schaff und dass ich dich ziehen lass
Ich spüre dein Echo und wittere die Chacne
Ich lasse dich los, damit du deine Ruhe bekommst
Der Raum ist still und leer
Dein Echo verklingt
Doch irgendwann folge ich dir

08 alles endet hier

7. června 2007 v 19:58 | Maťa
Alles endet hier
Manchmal sehe ich noch Licht am Ende des Tunnels
Manchmal weiß ich wirklich nicht wie spät es ist manchmal glaube ich zu wissen, was wirklich wichtig ist
Manchmal hab iuch das Gefühl, dass mich das Leben vergisst
Ich führ jeden Tag einen Kampf in Gedanken
Ob das, was ich tue wirklich richtig ist
Weißt du, was die Uhr geschlagen hat?
Ich weiß es nicht
Frag mich: Was hab ich falsch gemacht?
Und wieder kein Ende in Sicht
Warum kann's nicht aufhören
Die Hoffnung zieht an mir vorbei
Ich schau dich an und sehe es ein

Refrain
Alles endet hier - auch wenn du wieder vor mir stehst
Alles endet hier - selbst wenn du deine Welt umdrehst
Alles endet hier - sogar wenn du noch weiter flehst
Ich hoffe, dass du das verstehst

Heller als Der Tag
Und dunkler als die Nacht
Immer wieder schweißgebadet
Bin ich neben dir erwacht
Damals hätte ich nie gedacht
Dass ich am heutigen Tag
Mich über unsre Vergangenheit und unsrer Zeit beklag
Denn wir liefen im Kreis doch haben's nicht gesehen
Wir schleifen zu zweit
Man ich kannÄs nicht verstehen
Jetzt schlag ich gegen Wände
Nichts hält mich mehr fest
Und jeder neue Tag
Ist wie ein neuer Test

Refrain

Wärst du doch nur ein bisschen wie ich
Ein bisschen von mir und das hier gäbe es nicht
- Ich präsentierte dir mein Herz auf einem Silbertablett
Du zeigtest mir gar nichts und hast dich lieber versteckt!
Und jetzt weht der Wind in mein Gesicht
Doch ich spüre ihn nicht, ich höre nur dich
Es ist ein Klagelied, für zwei bestimmt
Ich ein Einzelkämpfer und
Werde nicht länger die Zweitstimme mitsingen
Alte Graffitis zeichnen die zerbrochene Wand
Es ist ein staubiger Himmel
Ich lauf die Straße entlang
Ich hab mir nicht ausgesucht diesen Weg zu gehen
Er hat mich eingeholt
Und jetzt werd ich ihn antreten
Du hast sie nicht gespürt
Die Spannung in mir
Ich hab sie ignoriert
Damit ich dich nicht velier
Niemand macht sich die Mühe
Und sucht nach dem Grund
Nur verstümmelte Worte, was bleibt
Sind taube Erinnerungen
Jetzt weht der Wind in mein Gesicht
Ich spür ihn nicht und hör nur dich
Das Klagelied ist nicht für mich
Und ich weiß es ist vorbei
Und ich weiß ich bin allein
Doch es kann nicht anders sein

Refrain

Wir liefen im Kreis doch haben's nicht gesehen
Wir schleifen zu zweit, man ich kann's nicht verstehen
Jetzt schlag ich gegen die Wände
Nichts hält mich mehr fest
Und jeder neue Tag ist wie ein neuer Test
du hast sie gespürt
Die Spannung in mir
Ich hab sie ignoriert
Damit ich dich nicht verlier
Niemand macht sich die Mühe
Und sucht nach dem Grund
Nur verstümmelte Worte, was bleibt
Sind taube Erinnerungen

07 wie es ist

7. června 2007 v 19:53 | Maťa
Wie es ist
Es ist weit wie das Meer
Und vielleicht auch so schwer
Ich frag mich, wie das jetzt mit dir wär
Ich ertrinke innerlich
Die Gedanken treiben mich
Weit, weit weg zu dir
Keine Ahnung was passiert
Wenn ich's trotzdem probier
Bist du mein Netz und fängst mich auf?
Denn ich brauch dich schließlich auch
Ich entferne mich von dir
Doch ich will nicht weg von hier
Will Ganz nah bei dir sein


Refrain
Kann und will es nicht riskieren
Dich und alles zu verlieren
Meine Worte bleiben stumm - zum Glück
Würden alles nur zerstören
Würdest mir nicht mehr gehören
Scheint wohl besser so
Wie es gerade ist

Jetzt schrei ich's ganz laut raus
Hoffe dann, du spürst es auch
Will mich nur noch um dich drehen
Alles schöne mit dir sehen
Ich ertrinke innerlich
Die Gedanken treiben mich
Weit weit weg zu dir

Refrain

Über Schranken unsrer Sprachen ziehen wir hinfort
Wir gehen getrennte Wege
Doch Irgendwann
Treffen wir uns am selben Ort

06 warum

7. června 2007 v 19:52 | Maťa
Warum
Alles beginnt auf der Brücke
In der Stadtmitte
Dort steht eine junge Mutter und fleht und betet dafür
Dass ihr Sohn dort oben keinen Schritt weiter geht
Er lehnt leichtsinnig am Geländer und versteht
Die Worte der Männer nicht mehr
Der Helikopter übertönt die Schreie zu sehr
Kameramänner der Fernsehsender sind vom Weiten Erkennbar
Die Frage ist: Springt er oder springt er nicht?
Der Wind weht ihm ins Gesicht und spricht

Refrain
Warum schreist du nicht
Wenn die Einsamkeit dich zerreißt
Warum verschenkst du dich
Wenn du für andere deine Zeit wegschmeißt
Warum quälst du dich
Jeden Tag allein, wenn du weinst
Wenn der Regen fällt weißt du es

Dunkle Wolken ziehen auf
Regen bricht aus
Er schaut auf und glaubt kaum, was er sieht
Seine Klassenkameraden zeigen mit dem Finger auf ihn
Nie wollten sie ihn wegtragen
Als sie ihn zusammengeschlagen hatten liessen sie ihn liegen und filmten ihn, danach verschickten sie die Videos aufm Schulhof
Das schwemmte Wurt hoch, doch nun ist Schluss
Springt er, oder nicht?
Der Wind singt ihm sein Gedicht ins Gesicht

Refrain


Die Welt verschwimmt im dunklen Grau
Es wird still - er atmet aus
Ein Lichtblitz, der den Weg erhellt
Er springt ab - und Regen fällt

05 niemand hort dich

7. června 2007 v 19:51 | Maťa
Niemand hort dich
Kennst du das?
Man lebt einen Traum
Und irgendwann wacht man auf
Einfach so

Kraftlos stürzt sie in ihre Welt
(Wie an jedem anderen Tag
Nimmt sie die Worte nicht wahr
Die der Lehrer lustlos sagt)
Hilflos verirrt sie sich und schnell
(Schnee weht gegen das Fenster vom Klassenzimmer
Sie fällt immer tiefer
Bis das Klingeln sie verlässt aufblicken lässt)

Refrain:

Niemand hört dich
Niemand sieht dich
Im Eissturm verklingt dein Hilfeschrei
Niemand hört dich
Niemand sieht dich
Im Eissturm kämpfst du ganz allein
Jeder friert hier
Jeder verliert hier

Schutzlos liegt sie im Bett und weint
(Zu viel Druck von allen Seiten
Die Eltern streiten
Und keiner kann dem Spiel ein Ende bereiten)
Die Welt bleibt stehen und ihr wird kalt
(Sie hat Angst zu versagen
Kann die vielen Blicke ihrer Schulkameraden
Nicht mehr ertragen)

Refrain

Sie redet nicht mehr
Weil niemand sie versteht
Ihre Hoffnung stirbt
Weil der Winter nicht mehr geht

Sie hat genug von dem ewigen Spiel
Sie hat genug von ihren Hassgefühlen
Sie bricht aus - rennt raus
Stolpert durch Schnee und Eis
Und schreit zu Gott:" Kannst du mir verzeihen?"

Refrain

04 vorbei

7. června 2007 v 19:49 | Maťa
Vorbei
Bis du mich vergisst
Bis du mich vergisst

-Es gibt Tage, da hab ich Angst
All die Farben zu vergesseb, die du mir gabst
-Es gibt Nächte, da lieg' ich wach
und denk' an unser Versprechen, das langsam zerbrach
-Das Bild an der Wand, fast weiß und leer
Die Geschichte die wir malten, verblasst immer mehr
-Es sollte bleiben, wie damals,
doch die Zeit verfärbt sie zu sehr

[Refrain]

Vorbei, Vorbei die letzte Frage
und ich weiß, verloren sind die Tage
Es ist vorbei, ich finde neue Ziele
Wieder Frei - Ich weiß, es gibt so viele
Die Vergangenheit schweigt

-Der letzte Sommertag lag nah
Unsere Schatten spiegeln sich auf den regennassen Schienen
-Der Weg nach Hause war hart
Winen ganzen Sommer lang hatten wir gesiegt
(Und jetzt?)
-Das Bild in der Hand war grad gemalt
Die Wochen machten uns erwachsen, doch
(Doch!)
-Es gabt nichts Wichtigeres
als unsern letzten Tag

[Refrain]

Und jetzt denk' ich zurück, denke an dich,
denk' an unseren Sommer und frage mich,
wo du jetzt bist
Wie du jetzt bist und wie du lachst,
wie du weinst
wie du schläfst,
wie du schreist,
denkst du ab und zu an unsre gemeinsame Zeit?
Doch,
dann tauche ich auf, schnappe nach Luft, und mir wird klar
Unsere Zeit ist vorbei,
auch wenn das die Beste war,
und dass der Wind schon den nächsten Winter bringt,
Ich speicher dich ab, so wie du warst
- Als den schönsten Sommertag

03 neustart

7. června 2007 v 19:48 | Maťa
Neustart
Bin mitten in der Nacht erwacht
Hab über so viele Dinge, die ich gemacht hab, nachgedacht
Und ich weiß wenn ich weiter so leb
Mich niemand versteht - mir immer wieder selber den Rücken zu dreh'
Hau ich ab
Lass dich im Stick denn ich lass mich nicht immer wieder
Überreden noch zu bleiben
Denn ich halt's nicht aus
Muss raus
Muss mich schnellstmöglich überwinden
Zu verschwinden um etwas zu finden
Woran ich glaub - und ich weiß nicht was das ist

Refrain
Neustart!
Ich muss endlich weg von hier
Ich endlich weg von dir
Man ich halt's hier nicht mehr aus verdammt ich muss hier raus!
Neustart!
Ich lass alles hinter mir
Ich lass endlich los von dir
Man ich muss hier endlich raus
Und mich hält nichts auf!

Zu viele Jahre lang hab ich nichts getan
Hab geschworen irgendwann da fang ich an
Mich loszureissen, mich abzugrenzen, dich wegzuschmeissen
Und fort zu rennen
Ich hab zulange vorgetäuscht glücklich zu sein
Du hast zu lang geglaubt wir waren zu allem bereit
Zu zweit - es tut mir leid, dies ist nicht der fall - bitte verzeih, dass ich jetzt geh doch endlich bin ich frei
Und ich weiß nicht, was das ist

Refrain

Der Neustart beginnt
Ich hab die langen Tage statt
Der Neustart beginnt
Ich brauche mehr platz
Man der Neustart beginnt
Es klappt sicherlich
Ich resette mich
Vergiss mich
Ich steh jetzt auf
Ich hab die langen Tage satt und gehe zu Tür
Ich brauche einfach mehr Platz
Verschwinde von hier
Es klappt sicherlich
Ich resette mich vergiss mich, den ich werde jetzt gehen

Refrain

Bin mitten in der Nacht erwacht
Hab über so viele Dinge, die ich gemacht hab
Nachgedacht
Und ich weiß wenn ich weiter so leb
Mich niemand versteht - mir immer wieder selber den Rücken zu dreh
Hau ich ab

02 so wie du

7. června 2007 v 19:46 | Maťa
So wie du
Den ganzen Tag zählst du meine Fehler auf
Und weißt du was, langsam scheiß ich drauf
Denn ich will nicht so werden wie du
Check das mal
Und quatsch nicht so klug
Misch dich nicht in mein Leben ein
Sag mir mal wie ist denn Deins so
Mitte 40 und geschieden
Mom zu betrügen war die Spitze des Gipfels
Ich hasse deine Lügen
Und jetzt kommst du zu mir
Durch meine Tür und willst mir erklären
Wie ich mein Leben führ´

Refrain:

Allein, will ich entscheiden, was gut für mich ist
Allein, will ich beweisen, dass man mich nicht vergisst
Allein, werd ich dir zeigen wie stark ich sein kann
Allein, werd ich's schaffen und denk daran:

So wie Du
Der sich bei Stress auf der Stelle verpisst
So wie Du
Dem nichts im Leben wirklich wichtig ist
So wie du
Dem es egal ist, wen es erwischt
So wie Du
Ich möchte niemals so werden, niemals so werden wie du

Du stehst wieder vor mir und blickst auf mich herab
Und sagst mir dann, was ich für Fehler gemacht hab
Es ist genau so wie früher
Du bist kein bißchen klüger
Und wieder glaubst du, dass ich dir zuhör´
Doch tut mir leid für den Scheiß
Hab ich keine Zeit
Wo warst du bei meiner Geburt und
Wo warst du bei meinem ersten Wort
In deiner Firma
Und dann hast du deine Sekretärin geschwängert
Und du willst mir erklären, wie ich mein Leben führ´?

Refrain

Ein letztes Mal
Steh ich vor dir
Du siehst mich nicht
Nichts hält mich hier
Ich dreh mich um
Geh meinen Weg
Hoff Du verstehsts
Denn mehr als Hoffen werde ich nicht

Refrain

01revolution

7. června 2007 v 19:44 | Maťa
Revolution
Ich kann's nicht ab
ständig muss ich mich beweisen
Regeln hier, Pflichten da
Ja klar
bin ich nur dazu da das zu tun was ihr mir sagt?
Schule, Eltern, Staat
Ich frag mich was geht ab?

Denn seht in unsere Klassen- seht in unsre' Augen
viele behaupten dass die Jugend sich zu viel rausnimmt
doch wir glauben nicht an eure Ideale
Wollen wir eure Initialien auf uns tragen?
Hmm warte! Ist das ne Fangfrage?

Heutzutage dreht die Welt sich nun mal anders
die große Frage ist - blickt ihr's irgendwann mal?
Egal was wir sagen
wir stoßen auf Granit
weil niemand von euch sieht was wirklich mit uns geht
Wir werden Tagtäglich überschwemmt
von Lügen ertränkt
und merken schon früh
wir kriegen nix geschenkt
am heutigen Tag erobern wir den Thron
Wir sagen "Herzlich Willkommen zu unser' Revolution!"

Refrain:

Das ist die Revolution unsrer Generation
-Ja,ja-
Die neue Zeit beginnt und wir starten schon
-Ja, ja, ja-
Das ist die Revolution unsrer Generation
Der Zug der Freiheit fährt von dieser Station

Ständig werden wir in Schubladen gesteckt
Zu oft analysiert und Fehler werden mathematisch aufgedeckt
Doch eure klar definierten Zahlen
auf Papier spiegeln unsre' Situation doch niemals wieder

Heutzutage ziehn' Kids schon mit elf
Pornos ausm' Netz
Pics von toten Irak Soldaten verbreiten sich per MMS
Die Welt schrumpft
Und seit der Nachricht aus PISA
sind alle Schüler dumm und gammeln nur rum
-Nein!-
Wir geben en Scheiß auf eure Meinung
Ihr seid nicht wie wir
und werdet es nie sein
Wir allein ziehen als Sieger ein
Wir rennen auch ohne Rückenwind durch jede Wand
Habt ihr es langsam erkannt?
Die Revolution in Deutschland hat angefangen
Also ziehn' wir die "FICK DICH" T-Shirts an
Rebellieren, provoziern' Nevada Tan ist jetzt dran
Mit ihrem neuen klang - Wahlprogramm
Und das Motto heißt:" Fang jetzt endlich zu leben an, verdammt!"

Refrain

Ohne euch ist die Welt nicht mehr so klein
Ohne euch werd ich endlich frei sein
Ohne euch ist die Welt nicht mehr so klein
Ohne euch werd ich endlich frei sein

Was geht ab in dem geliebten Deutschland?
Für mich ist hier kein Platz
das hab ich langsam erkannt
Am heutigen Tag erobern wir den Thron
Wir sagen "Herzlich Willkommen zu unsrer Revolution!"

Refrain

Ohne euch
 
 

Reklama